A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
KÖRNER, "CONNY" KONRAD

Der am 08. August in Berlin geborene Konrad Körner lernte schon in seiner Abiturzeit Klarinette und ging nach dem Abi zur Musikhochschule. Während seiner Zeit als Krankenpfleger machte Konny den Abschluß als Kapellenleiter und Saxophonist. Anfang der 60er spielte Konny Körner bei den JazzOptimisten Berlin und war an den Aufnahmen der legendären LP „Jazz Lyrik Prosa“ beteiligt. Er arbeitete mit Manfred Krug und Wolf Biermann. Zu den JazzOptimisten gehörten damals Meinhard Lüning (tp, ld), Hermann Anders (tb – 1964, später Klaus Lenz / SOK), Siegmar Schlage (tb – 1965), Konrad Körner (kl, ts – 1964), Joachim Teschner (kl, as – 1965), Bernd Wefelmeyer (p – 1964), Volker Kaufmann (p – 1965), Hans Schätzke (b), Rainer Riedel (dr – später Klaus Lenz / SOK ).

Später gehörte Körner der Klaus Lenz Big Band an und schloss sich Anfang der 70er der Gruppe Panta Rhei an. 1981 gründete Körner seine eigene Gruppe Jazzterday und gehörte nebenher der Rundfunk Big Band bis 1992 an. Zusammen mit Hubert Katzenbeier ( tb ) gründete Körner die K&K Allstars, denen außerdem Hans Otto Jerosh (p), Gerd Lübke (b) und Wolfgang Winkler (dr) angehören. Seit 1992 ist Konrad Körner außerdem Professor für Saxophon an der Leipziger Musikhochschule.