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JAZZ IN DER DDR (ABRISS)

MUSIKER / BANDS


Wenn man sich intensiv mit dem DDR-Rock, bzw. –Beat  beschäftigt, kommt man am Jazz nicht ganz vorbei, zumal in den 60ern und den frühen 70ern beide Richtungen kurzzeitig verschmolzen. Jazz hat im Osten Deutschlands schon kurz nach dem Krieg wieder Tradition. Los ging es schon 1946/47 mit dem Radio Berlin Tanzorchester (RBT) unter Leitung von Horst Kudritzki und Erwin Lehn. Das Orchester spielte auch als Swing-Big-Band. Mit dem RBT begannen 1947 die Amiga-Jazzproduktionen. Vielen bekannt ist sicher der Berliner Violinist Helmut Zacharias, der damals Mitglied der Amiga Star Bands war.

Eine Jazz-Big-Band von internationaler Bedeutung war das Tanzorchester Leipzig unter Leitung von Kurt Henkels, dem namhafte Solisten, wie Walter Eichenberg (tp, arr), Günther Oppenheimer (p,arr) und der unvergessene Fips Fleischer (dr) angehörten. In den 50er Jahren gründete Günter Hörig, der früher zur Band von Heinz Kretzschmar gehörte, die Dresdner Tanzsinfoniker, denen der Trompeter Günter Karpa und der Saxophonist und Klarinettist Friwi Sternberg angehörten. Eine kleine Besetzungsliste findet Ihr auf der Seite Jazz in Deutschland, eine CD-Zusammenstellung, die zu empfehlen ist.

Günter Hörig

Ende der 50er und Anfang der 60er gab es eine Reihe von Gruppen, die den sogenannten Modern Jazz spielten. Amiga widmete dieser Musik eine kleine Reihe von Samplern unter dem Namen "Modern Jazz Studio“. Schon auf der Nr.1 (Amiga 850 023, 1964 ) reicht die Skala vom Swing über Cool Jazz bis hin zum Hard Bop. Hier hören wir das Quintett 61, dem damals Klaus Lenz (tp, ld), Peter Baptist (tb), Heinz Schröder (ts), Gerd Lübke (b) und Udo Reichel (dr) angehörten. Interessant hier auch die Aufnahmen des Orchesters Gustav Brom aus der CSSR und Ruth Hohmann, der einzigen, damals großen Jazz-Sängerin der DDR, mit den Dresdner Tanzsinfonikern unter Leitung von Günther Hörig. Ebenfalls aktiv war schon damals die Dresdner Theo Schumann Combo, die auf den Jazz-Samplern nicht vertreten war, sondern eine EP bekam. Schumann spielte damals mit Iri Antonov (ts), Theo Schumann (p), Lothar Spiller (b) und Gerd Schönfelder (dr).

Theo Schumann Combo

Auf der "Modern Jazz Studio Nr. 2" (Amiga 850 067, 1966 ) haben wir neben dem damals hervorragenden Werner Pfüller Quintett das Manfred Ludwig Sextett. Der Band gehörten damals Ernst Ludwig Petrowsky (as), Heinz Becker (tp), Wolf Hudalla (bars), Siegfried Groß (p), Ulli Türkowsky (b) und Werner Gasch (dr) an. Die Aufnahmen stammen aus dem Jahr 1963, denn zum Erscheinen der Platte war das Quintett 61 um Klaus Lenz schon in der Klaus Lenz Big Band 65 ( Amiga 850 054, 1965 ) aufgegangen und das Manfred Ludwig Sextett hatte sich umformiert. Die Klaus Lenz Modern Jazz Big Band 65 ist auf den LP  850 047 und 850057 (hier mit dem Sänger Manfred Krug) zu hören. Auf der Modern Jazz Studio Nr. 3 sind unter anderem die Volkmar-Schmidt-Combo mit Hans-Joachim Graswurm (tp), Hans Schätzke (b) und Wolfgang Schneider (dr) zu hören.

Ab 1960 übernahm Walter Eichenberg die Leitung des Rundfunk-Tanzorchester Leipzig, in dem seit 1960 der Pianist Eberhard Weise spielte, der zwischen 1957 und 1960 das modernste Jazz-Orchester in Ostsachsen leitete und was sich kulturpolitisch bedingt auflöste.

Manfred-Ludwig-Sextett

Klaus Lenz, der vom Orchester Eberhard Weise kam, kannte die musikalischen Qualitäten des Manfred Ludwig Sextetts und formierte schon 1963 Musiker verschiedener Bands um diesen Kern zur Modern Jazz Big Band. Folgende Musiker gehörten damals dazu: Klaus Lenz (tp, ld – Quintett 61), Heinz Becker (tp – Manfred Ludwig Sextett), Günther Gocht (tp – Orchester Astoria Neugersdorf), Wielaw Eissymont (tp – Orchester Walasek, Polen), Herbert Rößner (tp – Orchester Heinz Hänsch, Löbau), Karl-Heinz Fabian (tb – Orchester Astoria, Neugersdorf), Alexander Schilling (tb – Ali Schilling Sextett, Berlin), Hermann Anders (tb – Jazz Optimisten, Berlin), Bap-Tommy (tb – Jazz Optimisten, Berlin), Ernst Ludwig Petrowski (as – Manfred Ludwig Sextett), Joachim Gocht (as – Orchester Astoria, Neugersdorf), Heinz Schröter (ts – Quintett 61, Berlin), Heinz Cogil (ts – Orchester Astoria, Neugersdorf), Manfred Schulze (bars – Manfred Ludwig Sextett), Uli Türkowski (b – Manfred Ludwig Sextett), Siegfried Ziegert (b – Orchester Astoria, Neugersdorf), Werner Gasch (dr – Manfred Ludwig Sextett), Udo Reichelt (dr – Quintett 61, Berlin), Joachim Kühn (p – Werner Pfüller Quintett, Leipzig). Bis 1966 wurden zwei Mitschnitt-LP eingespielt, dann gründete Lenz sein erstes Sextett.

Modern Jazz Big Band

Nicht zu vergessen seien die Jazz-Lyrik-Prosa-Veranstaltungen, bei denen die Jazzoptimisten Berlin zusammen mit Manfred Krug und Ruth Hohmann spielten. Anfang der 70er verschmolzen kurzzeitig die Jazz- und Rockszene. Viele bekannte Jazzer spielten in Rockformationen, einige blieben beim Rock, andere gingen zum Jazz zurück, wenige pendeln bis heute. Gerade aus dem Umfeld des Klaus Lenz kamen spätere Rockmusiker wie Horst Krüger, Hansi Biebl, Henning Protzmann. Lenz-Mitspieler Günther Fischer gründete sein eigenes Quintett und spielte Platten mit Uschi Brüning und Manfred Krug ein. Bekannte Jazzer spielten bei Panta Rhei, SOK, Modern Soul Band, Fusion . Petrowsky gründete Synopsis mit Conny Bauer (tb), Uli Gumpert (p), Günther Sommer (dr) (Amiga 855 395, 1972). Der alte Jazzer Theo Schumann spielte 1976 mit Friwi Sterberg eine LP ein (Amiga 855 561). Conny Bauer spielte 1976 mit Fez (Hannes Zerbe p, Christoph Niemann b, Peter Gröning b – Amiga 855 585). 1978 veröffentlichten Gumpert , Sommer und Bauer Solo-LP‘s . Wolfgang Fiedler (p keyb, ehemals Lenz, Fusion) spielte mit Eitner und Schlott die LP „Unit“ ein (Amiga 856 330) und 1990 schließlich kam das Zentralquartett mit Petrowsky, Bauer, Gumpert, Sommer.

einige Jazz-Sampler  von Amiga:

Jazz auf Amiga: Sämtliche nach 1945 in der sowjetischen Besatzungszone und der späteren DDR sowie darüber hinaus produzierten Jazzplatten und -CD' s auf dem Label Amiga, seinen Schwester- und Nachfolgelabels werden hier erstmals discographisch erfasst. Der Autor, Mathias Brüll, hat auf 536 DIN A4-Seiten Schellackplatten der Jahre 1947-1961, sowie alle Vinyl-LP, -EP und -Singles aufgelistet. Darüber hinaus auch die Wiederveröffentlichungen auf CD. Außerdem enthält das Buch mehr als 750 Abbildungen von Platten- und CD-Covern. Erhältlich ist das Buch über www.book-on-demand.de oder/und den Buchhandel und kostet 42,00 EUR. (ISBN 3-937343-27-X)

Jazz:  850 009, Mono, 1964:  Seite1: Alabama Jubilee, 2:09, Yellen / Cobb,rec. 05.04. 1962, Berlin, Jazz Optimisten Berlin: Meinhard Lüning (tp),Hartmut Behrsing,(tb), Konrad Körner (cl), Walter Barthel (p), Hans Schätzke (b), Hans Lemke (dr),  Summertime, 3:54, Gershwin / Heyward / Gershwin, rec. 16.02. 1962, Berlin, Manfred Krug & Jazz Optimisten Berlin: Manfred Krug (voc), Meinhard Lüning (tp), Hartmut Behrsing (tb), Konrad Körner (cl), Walter Barthel (p), Hans Schätzke (b), Hans Lemke (dr), , I've Found A New Baby, 2:39, Williams / Palmer, rec. 03.07. 1957, Berlin, Jazz Band Halle: Alfons Zschockelt (bj, ld), Erhard Klaue (tp), Wilhelm Heller (cl), Hellmut Kaufmann (ts), Günter Kallmann (b), Wolfgang Papenroth (dr), Klaus von Woyski (wbd), Basin Street Blues, 3:01, Williams / Sykes, rec. 07.03. 1957, Berlin, Toby Fichelscher & Gustav Brom's Dixieland Band: Gustav Brom (ld), Jaromir Hnilicka (tp), Stanislav Vesely (tb), Frantisek Navratil (cl), Frantisek Malat (p), Jan Kulisek (bj), Ludek Hulan (b), Ivan Dominak (dr), Toby Fichelscher (voc), Squeeze Me, 2:54, Handy, Jazz Optimisten Berlin: Meinhard Lüning (tp),Hartmut Behrsing,(tb), Konrad Körner (cl), Walter Barthel (p), Hans Schätzke (b), Hans Lemke (dr), Scottsboro, 2:28, Trad, rec. 04.04. 1961, Berlin, Gerry Wolff & Jazz Optimisten Berlin: Meinhard Lüning (tp),Norbert Kliche (tb), Konrad Körner (cl), Walter Barthel (p), Kalle Bläser (bj), Alfred Cocozza (b), Hans Lemke (dr),, Didn't He Ramble, 2:46, Trad, rec. 05.12. 1960, Berlin, Dixielandgruppe der Dresdner Tanzsinfoniker: Günter Hörig (p, ld), Günter Karpa (tp), Willy Baumgärtel (btp), Friwi Sternberg (cl), Walter Hartmann (ss), Hans Hempel (bj), Lothar Spiller (b), Siegfried Ludwig (dr), When The Saints Go Marchin' In, 3:05, Trad, rec. 07.03. 1957, Berlin, Ludek Hulan & Gustav Brom's Dixieland Band: Gustav Brom (ld), Jaromir Hnilicka (tp), Stanislav Vesely (tb), Frantisek Navratil (cl), Frantisek Malat (p), Jan Kulisek (bj), Ludek Hulan (b, voc), Ivan Dominak (dr),

Seite2: En Avant, 2:54, Pfüller, rec. 20.02. 1962, Berlin, Werner Pfüller Quintett: Werner Pfüller (tp, ld), Helmut Meyenberg (ts), Harry Nicolai (p), Klaus Koch (b), Wolfgang Henschel (dr), Thema in Moll, 3:15, Majewski, rec. 14.05. 1957, Berlin, Johannes Rediske Quintett: Johannes Rediske (el-g, ld), Lothar Noack (cl), Alex Spychalski (p), Manfred Behrend (b), Heinz Niemeyer (dr), Lover Come Back To Me, 3:14, Romberg / Hammerstein, rec. 15.05. 1957, Berlin, Johannes Rediske Quintett: Johannes Rediske (el-g, ld), Lothar Noack (cl), Alex Spychalski (p), Manfred Behrend (b), Heinz Niemeyer (dr), Ingrid Werner (voc), Fragen, 2:48, Sternberg, rec. 08.01. 1957, Berlin, Modernes Sextett der Dresdner Tanzsinfoniker: Günter Hörig (p, ld), Friwi Sternberg (cl), Heinz Holek (as), Hans Hempel (g), Lothar Spiller (b), Siegfried Ludwig (dr), Gruß an Kurylewitsch, 3:03, Hörig, rec. 28. /29.03. 1961, Berlin, Günter Hörig (p), Lothar Spiller (b), Siegfried Ludwig (dr), Bärenspuren, 2:41, Malat / Kulisek, rec. 07.03. 1957, Berlin, Gustav Brom und seine Solisten: Gustav Brom (ld), Jan Kulisek (frh), Dr. Miroslav Rücker (ts), Josef Hruska (bars), Emil Janecek (tuba), Ludek Hulan (b), Ivan Dominak (dr), I Can't Give You Anything But Love, 2:11, McHugh / Fields, rec. 30.05. 1962, Berlin, Ruth Hohmann & Jazz Optimisten Berlin: Meinhard Lüning (tp),Hartmut Behrsing,(tb), Konrad Körner (cl), Walter Barthel (p), Hans Schätzke (b), Hans Lemke (dr), Ruth Hohmann (voc), Babs, 2:11, Pfüller, rec. 18.10. 1961, Berlin, Werner Pfüller Quintett: Werner Pfüller (tp, ld), Helmut Meyenberg (ts), Harry Nicolai (p), Hans-Joachim Scheuner (b), Wolfgang Henschel (dr), Cover: Boerger, Covertext: J. Elsner,

 


Modern Jazz Studio Nr. 1: 850 023, Mono, 1964: Seite1: Sweet Georgia Brown, 2:47, Casey / Pinkard, Moonlight In Vermont, 2:56, Suessdorf / Blackburn, rec. 15.05.1957, Berlin, Johannes Rediske Quintett: Johannes Rediske (el-g, ld), Lothar Noack (cl), Alex Spychalski (p), Manfred Behrend (b), Heinz Niemeyer (dr), Ingrid Werner (voc), Der Blues ist König, 2:10, Lenz, rec. 3.04.1962, Berlin, Quintett 61: Klaus Lenz (tp, ld), Peter Baptist (tb), Heinz Schröter (ts), Gert Lübke (b), Udo Reichel (dr), St. Louis Blues, 4:50, Handy, rec. 30.05.1963, Berlin, Dresdner Tanzsinfoniker: Günter Hörig (p, ld), Günter Karpa (tp), Gerd Wolf (tp), Walter Göpfert (tp), Helmut Kästner (tp), Willy Baumgärtel (vtb), Dieter Walter (frh), Friwi Sternberg (cl, as), Heinz Holek (as), Walter Hartmann (ts), Helmut Vietze (bars), Hans Hempel (g), Lothar Spiller (b), Siegfried Ludwig (dr), Ruth Hohmann (voc), Undecided, 2:50, Shavers, rec. 28.02.1957, Berlin, Helmut Brandt Combo: Helmut Brandt (bars, ld), Conrad Jackel (tp), Ludwig Ebert (p), Klaus Gernhuber (b), Hans-Dieter Taubert (dr), Lullaby Of Birdland, 2:29, Shearing / Hyams, Short Stop, 3:11, Rogers, rec. 7.03.1957, Berlin, Gustav Brom und seine Solisten: Gery Scott (voc), Gustav Brom (ld), Jaromir Hnilicka (tp),Stanislav Vesely (tb), Jan Kulisek (fr-horn), Emil Janecek (tuba), Dr. Miroslav Rücker (ts), Josef Hruska (bars), Frantisek Malat (p), Ludek Hulan (b), Ivan Dominak (dr),        

Seite2: Esquire Bounce, 2:58, Count Basie, rec. 1.12.1956, Berlin, Helmut Weglinski Quintett: Helmut Weglinski (v), Flip gehring (vib), Bora Rokovic (p), Branko Pejakovic (b), Hans Hoitz (dr), Love Or Leave Me, 2:36, Donaldson / Khan, Gustav Brom und seine Solisten: Gery Scott (voc), Gustav Brom (ld), Jaromir Hnilicka (tp),Stanislav Vesely (tb), Jan Kulisek (fr-horn), Emil Janecek (tuba), Dr. Miroslav Rücker (ts), Josef Hruska (bars), Frantisek Malat (p), Ludek Hulan (b), Ivan Dominak (dr), rec. 7.03.1957, Berlin, Tag, Dieter, 3:10, Brandt / Ohlsen, Helmut Brandt Combo: Helmut Brandt (bars, ld), Conrad Jackel (tp), Ludwig Ebert (p), Klaus Gernhuber (b), Hans-Dieter Taubert (dr), rec. 28.02.1957, Berlin, How High The Moon, 5:36, Lewis / Hamilton, Dresdner Tanzsinfoniker: Günter Hörig (p, ld), Günter Karpa (tp), Gerd Wolf (tp), Walter Göpfert (tp), Helmut Kästner (tp), Willy Baumgärtel (vtb), Dieter Walter (frh), Friwi Sternberg (cl, as), Heinz Holek (as), Walter Hartmann (ts), Helmut Vietze (bars), Hans Hempel (g), Lothar Spiller (b), Siegfried Ludwig (dr), Ruth Hohmann (voc), rec. 26.03.1963, Berlin, Grog, 5:33, Joachim Kühn, Werner Pfüller Quintett: Werner Pfüller (tp), Helmut Meyenberg (ts), Joachim Kühn (p), Klaus Koch (b), Wolfgang Henschel (dr), 09.01.1963, Berlin, Minority, 2:46, Gryce, Quintett 61: Klaus Lenz (tp, ld), Peter Baptist (tb), Heinz Schröter (ts), Gert Lübke (b), Udo Reichel (dr), rec. 3.04.1962, Berlin, Cover: Ehbets, Covertext: Werner Sellhorn, Foto: Schwarz


Traditional Jazz Studio Nr. 1 :  850 031, Mono, 1965: Seite1: Hindustan, 2:55, Wallace / Weeks, rec. 28.08.1961, Berlin, Careless Love, 2:50, Handy, rec. 28.08.1961, Berlin, Jazz-Optimisten-Berlin: Meinhard Lüning (tp), Konrad Körner (cl), Hartmut Behrsing (tb), Walter Bartel (p), Hans Schätzke (b), Hans Lemke (dr),  I Went To Atlanta, 2:00, Trad., rec. 04.04.1961, Berlin, Jazz-Optimisten-Berlin & Gerry Wolff (voc): Meinhard Lüning (tp), Konrad Körner (cl), Norbert Kliche (tb), Walter Bartel (p), Gerhard Bläser (bj), Alfredo Cocozza (b), Hans Lemke (dr), Jambouree Blues, 3:00, Hans Schätzke, , rec 05.04.1962, Berlin, Jazz-Optimisten-Berlin: Meinhard Lüning (tp), Konrad Körner (cl), Hartmut Behrsing (tb), Walter Bartel (p), Hans Schätzke (b), Hans Lemke (dr), I' m Confessin' That I Love You, 2:30, Dougherty / Reynolds / Neiburg, rec. 30.05.1962, Berlin, Jazz-Optimisten-Berlin & Ruth Hohmann (voc): Meinhard Lüning (tp), Konrad Körner (cl), Hartmut Behrsing (tb), Walter Bartel (p), Hans Schätzke (b), Hans Lemke (dr), Fluidum, 2:30, Walter Barthel, rec. 30.05.1962, Berlin, Jazz-Optimisten-Berlin: Meinhard Lüning (tp), Konrad Körner (cl), Hartmut Behrsing (tb), Walter Bartel (p), Hans Schätzke (b), Hans Lemke (dr), Rosetta, 2:15, Hines / Woode,rec. 30.05.1962, Berlin, Jazz-Optimisten-Berlin & Manfred Krug (voc): Meinhard Lüning (tp), Konrad Körner (cl), Hermann Anders (tb), Walter Bartel (p), Hans Schätzke (b), Reinhard Schwarz (dr), Servus, Hartmut, 2:48, Walter Barthel, rec. 05.04.1962, Berlin, Jazz-Optimisten-Berlin: Meinhard Lüning (tp), Konrad Körner (cl), Hartmut Behrsing (tb), Walter Bartel (p), Hans Schätzke (b), Hans Lemke (dr), 

Seite2: Blues in Bb, 2:50, New Orleans Stompers, rec. 24.10.1963, Berlin, New Orleans Stompers, Warschau: Henryk Majewski (tb), Wlodzimierz Kruszynski (cl), Dymitr Markiewicz (tb), Bogdan Ignatowski (bj), Janusz Kozlowski (b), Mieczyslaw Wadecki (dr), Bill Bailey, 1:55, Cannon, rec. 24.10.1963, Berlin, New Orleans Stompers, Warschau: Henryk Majewski (tb), Wlodzimierz Kruszynski (cl), Dymitr Markiewicz (tb), Bogdan Ignatowski (bj), Janusz Kozlowski (b), Mieczyslaw Wadecki (dr) & Jeanne Johnston (voc), That Da-Da-Strain, 2:37, Dowell / Medina, rec. 4.07.1957, Berlin, Jazz Band Halle: Erhard Klaue (tp), Wilhelm Heller (cl), Helmut Kaufmann (ts), Sigurd Klaue (p), Alfons Zschockelt (bj), Günther Kallmann (b), Wolfgang Papenroth (dr), Klaus von Moyski (wbd), Blues On Amiga, 3:05, Toby Fichelscher, rec. 18.04.1957, Berlin, Toby Fichelscher und seine Blues Combo: Toby Fichelscher (voc, blue blowing), Manfred Fenz (p), "T-Bone" Lewandowski (el-b), Günter Wilk (dr), On Chano's Track, 3:12, Toby Fichelscher, rec. 18.05.1957, Berlin, Toby Fichelscher (voc, bongos) & Günter Wilk,(dr), Wild Cat Blues, 2:57, Waller / Williams / Bechet, rec. 25.04.1960, Berlin, Günther Gollasch (solo-cl) & Rhythmusgruppe des Rundfunk Tanzorchester Berlin: Horst Abel (bj), Günter Sefzyk (b), Siegfried Möhle (dr), Halleluja, 2:55, trad., ec. Januar 1963, Berlin, Fred Frohberg & Radio DDR Studiochor (lt. Günter Oppenheimer), Mississippi-Blues, 3:43, Carrol / Fields, rec. 28.12. 1956, Berlin, Dixieland-Gruppe der Dresdner Tanzsinfoniker: Günter Hörig (p,ld), Günther Karpa (tp), Walter Hartmann (ss), Willy Baumgärtel (btp), Friwi Sternberg (cl), Hans Hempel (bj), Lothar Spiller (b), Siegfried Ludwig (dr), 

Cover: Christoph Ehbets, Foto: Schwarz, Reissue 1981 ohne „Rosetta“, andere Titelfolge, überarbeiteter Covertext: Werner Sellhorn


Modern Jazz Studio Nr. 2: 850 067, Mono, 1966: Seite1: Mad About A Boy, Porter, Moanin, Timmons, Horace‘ s Theme, Silver, rec. 18.10.1961, Berlin, Werner Pfüller Quintett: Werner Pfüller (tp), Helmut Meyenberg (ts), Harry Nicolai (p), Hans-Joachim Scheuner (b), Wolfgang Henschel (dr),hel (dr), Blaue Straßen, Pfüller, Rose, Pfüller, Good Bait, Basie, rec. 20.02.1962, Berlin, Werner Pfüller Quintett: Werner Pfüller (tp), Helmut Meyenberg (ts), Harry Nicolai (p), Klaus Koch (b), Wolfgang Henschel (dr), Sack O‘ Woe, Adderley, rec. 9:01.1963, Berlin, Werner Pfüller Quintett: Werner Pfüller (tp), Helmut Meyenberg (ts), Joachim Kühn (p), Klaus Koch (b), Wolfgang Henschel (dr),

Seite2: Desafinado, Karlos, Skandinavia, Weise, rec. 16.12.1963, Berlin, Manfred Ludwig Sextett: Ernst-Ludwig Petrowsky (as), Heinz Becker (tp), Wolf Hudalla (bars), Siegfried Groß (p), Ulli Türkowsky (p) Werner Gasch (dr), Opus de Funk, Silver, rec. 28.03.1963, Berlin, Günter Hörig Trio: Günter Hörig (p), Lothar Spiller (b), Siegfried Ludwig (dr), Worksong, Mingus, Valse Fantastique, Baptist, rec. 03.04.1963, Berlin, Quintett 61: Klaus Lenz (tp), Peter Baptist (tb), Heinz Schröter (ts), Gert Lübke (b), Udo Reichel (dr), Give Me The Simple Life, Bloom, rec. 29.03.1963, Berlin, Günter Hörig Trio: Günter Hörig (p), Lothar Spiller (b), Siegfried Ludwig (dr), Take Five, Desmond,  Erinnerungen an Richard, Petrowski, rec. 17.12.1963, Berlin, Manfred Ludwig Sextett: Ernst-Ludwig Petrowsky (as), Heinz Becker (tp), Wolf Hudalla (bars), Siegfried Groß (p), Ulli Türkowsky (p) Werner Gasch (dr), Cover: Ehbets, Foto: Schwarz


Jazz via Dresden: 850 116, Mono, 1968: Seite1: Via Dresden, 7:57, Volkmar Schmidt, Episode, 5:01, Volkmar Schmidt, Volkmar-Schmidt-Septett mit Volkmar Schmidt (ts), Heinz Becker (tp), Henry Walter (tb), Rolf Janke (vib), Manfred Schramm (p), Ulli Türkowski (b), Wolfgang Winkler (dr), Hahnentor, 6:08, Friwi Sternberg, Modernes Quartett der Dresdner Tanzsinfoniker mit Friwi Sternberg (cl), Günter Hörig (p), Lohtar Spiller (b), Siegfried Ludwig (dr),

Seite2: Sparring, 10:54, Friedhelm Schönfeld, Blues-Gedanken, 7:45, Hubert Katzenbeißer, Berlin-Leipzig-Combo mit Joachim Graswurm (tp), Hubert Katzenbeißer (tb), Friedhelm Schönfeld (as), Werner Schmidt (ts), Eberhard Weise (p), Peter Sterzel (b), Günter Kiesant (dr).

rec. 8. Dezember 1965, Dresden (Hygienemuseum), Covertext der LP: Karlheinz Drechsel, Ersterscheinung: Februar 1968 (rotweises Label), Nachauflage 1969 (weinrotes Label), Cover: Gerd semder, Foto: Adler


 

Formation 60 (Modern Jazz From Eastern Germany 1957 - 69): ( Zwielicht, Manfred Ludwig Sextett, On Chano's Track, Toby Filcheler, Skandinavia, Manfred Ludwig Sextett, Rien, Michael Fritzen Quartett, Zottos, Orchester Klaus Lenz, Episoda, Volkmar Schmidt Combo, Gral, Manfred Ludwig Sextett, Karawane, Theo Schumann Combo, Good Bait, Werner Pfüller Quintett, Kleines Lied für Eric, Modern Jazz Big Band 65 - Jazznova Compost Records JCR 003, 2001)

Modern Jazz Studio 3, Modern Jazz Studio 4, ( 855 177, 1967), Friedhelm Schönfeld - Hubert Katzenbeier  ( 855 307, 1971 ), Synopsis ( Ernst Ludwig Petrowski, 855 395, 1972), Theo Schumann - Friwi Sternberg ( 855 561, 1976),

FEZ ( mit Conny Bauer, 855 585, 1976), Ulrich Gumpert Workshop Band (855 753, 1978), Kombination (Günther Fischer Quintett, 855 598, 1978), Hörmusik (Günter Sommer, 855 870, 1978), Conrad Bauer Solo (855 783, 1980),  Kontraste ( Uschi Brüning, Ernst Ludwig Petrowski, 856 261, 1987), Axel Donner Quartett ( 856 267, 1987), Fiedler-Eitner-Schlott: UNIT (856 330, 1987)

Zusammengefasst sind viele Titel der Jazz-Ära zwischen 1947 und 1965 auf der 5CD-Box "Jazz in Deutschland" !


Jazz-Links:  www.jazz-in-goerlitz.de

                   www.berlinjazz.de

                   www.volker-schlott.de

                  http://home.arcor-online.de/forsthoff


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