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ELECTRA (ELECTRA COMBO)


Besetzungen: 1969:  Bernd Aust (sax, fl, keyb), Peter Ludewig (dr, voc), Karl-Heinz Ringel (keyb), Ekkehard Berger (g, voc), Wolfgang Riedel (b). 1971:  Bernd Aust, Peter Ludewig, Mike Demnitz (b), Hans-Peter Dohanetz (keyb), Stephan Trepte (voc), Peter Sandkaulen (g).  1974:  Bernd Aust, Peter Ludewig, Wolfgang Riedel, Gisbert Koreng (g), Rainer Uebel (keyb). 1978:  Bernd Aust, Peter Ludewig, Wolfgang Riedel, Rainer Uebel, Gisbert Koreng, Manuel von Senden (voc). 1983:  Bernd Aust, Wolfgang Riedel, Gisbert Koreng, Rainer Uebel, Manuel von Senden, Dietmar Stephan (dr). 1985:  Bernd Aust, Wolfgang Riedel, Gisbert Koreng, Manuel von Senden, Dietmar Stephan, Andreas Leuschner (keyb).  1989:  Bernd Aust, Wolfgang Riedel, Andreas Leuschner, Ekkehard Lipske (g), Volker Fiebig (dr), Stephan Trepte (voc).  seit 1996:  Bernd Aust, Wolfgang Riedel, Andreas Leuschner, Ekkehard Lipske, Stephan Trepte, Falk Möckel (dr), Peter Ludewig (Gast-voc). 


Ihr Tanzbeatprogramm war in den südlichen Bezirken der damaligen DDR durchaus gefragt. In den Folgejahren kamen Verpflichtungen im Rundfunk und Jugendkonzerte hinzu. Stilprägend für electra ist die Querflöte von Bernd Aust, die hohe Stimmlage des Schlagzeugers Peter Ludewig und die musikalische Nähe zu Jethro Tull und klassischen Adaptionen. In den 70er Jahren wurden Anfangs einige Titel auf LP-Samplern veröffentlicht. Die erste Amiga-LP kam 1974 auf den Markt. Auf ihr waren Hits wie "Kraniche fliegen im Keil", "Das kommt weil deine Seele brennt" und "Einen kleinen Tag lang". Der Titel "Tritt ein in den Dom", ebenfalls aus dieser Zeit und gesungen von Stephan Trepte, wurde zwar im Radio oft gespielt, kam aber erst 1980 auf die dritte LP. Die damaligen Machthaber glaubten in diesem Song eine Aufforderung, der Kirche beizutreten, herauszuhören und verbannten ihn für einige Zeit.

In der M&R 5/1972 war erstmals zu lesen: „Bei Jugendkonzerten spielt die Electra-Combo bis zu 60 % eigene Titel. Und die fünf Musiker, Absolventen der Dresdner Musikhochschule „Carl Maria von Weber“ , finden damit große Publikumsresonanz. Für die musikalische Profilierung der Combo sorgen gleich zwei Komponisten: Bernd Aust, der die Gruppe vor vier Jahren gründete und Schlagzeuger Peter Ludewig, der durch seine hohe Stimme auch als Gesangssolist schon viel Aufsehen erregt hat. Eingespielt wurden bisher knapp dreißig Titel. Einige avancierten zu ausgesprochenen Knüllern; denken wir an „Der neue Tag“, der auf koreanischer Folklore basiert , „Weiden am Ufer“ oder „ Eine Strähne deines Haares“. Vorliegende AMIGA-Platten  - in der Reihe Musikstudio DT64 erschienen u.a. „Unsere Sommerliebe“, „Die Briefwaage“, „Der neue Tag“, „Eine Strähne deines Haares“, auf „Hallo Nr.3“ wird „Das Lächeln“ zu hören sein – lassen einige Besonderheiten des Electra-Sounds erkennen…..die fünfstimmigen Gesangssätze haben es teilweise in sich. So verwendete Bernd Aust zum Beispiel bei der musikalischen Ausdeutung des Maywald-Textes „Wer sich nicht mehr irren kann, der ist schon lange tot“ Gesangssätze, die auf  Quartharmonik aufgebaut sind…“

Peter Sandkaulen und Rainer Riedel (M&R 5/72)

 

Ebenso wie die Rocksongs wurden aber auch die Adaptionen klassischer Werke, erschienen auf der zweiten LP, vom Publikum angenommen, waren diese doch zu jener Zeit qualitativ nahe an den Vorbildern Ekseption orientiert.

Zum Thema Adaptionen klassischer Werke in die Pop- und Rockmusikwelt der damaligen DDR schrieb die M&R 12/1975: „Zu ihnen gesellen sich in jüngster Zeit auch einige Beatformationen aus unserer Republik. Bei „Rhythmus 75“ beispielsweise war es die Dresdner Gruppe electra, die mit ihrem siebenminütigen Vortrag „Bach 75“ viel Beifall fand….,der von Rainer Uebel unter Verwendung von Themen aus dem Brandenburgischen Konzert Nr.2 geschaffen wurde. An weiteren Bearbeitungen hat die Gruppe das „Präludium cis-Moll“ von Rachmaninov, Chatschaturjans berühmten „Säbeltanz“, den Edvard-Grieg-Titel „In der Halle des Bergkönigs“ sowie eine „Borodin-Suite“ (unter Verwendung von Themen aus der „2. Sinfonie h-Moll“ und der „Polowetzer Tänze“ aus der Oper „Fürst Igor“ von Borodin) im Repertoire. Dies wird auch der Grundstock einer 1976 zu erwartenden LP unter dem Titel „electra-Adaptionen“ sein…“       

Roswitha Baumert schrieb „Zehn Jahre electra“ in der M&R 6/1979: „Sie ist nicht die einzige, aber eine der wenigen Pop-Gruppen, die auf eine zehnjährige Bandgeschichte verweisen kann – mit Nachspiel-, Adaptions- und nun vorwiegend „eigenen“ Zeiten, womit gesagt sein will, dass es nun mehr und mehr Titel gibt, die den Titel electra auf Anhieb assoziieren." Neben der schon erwähnten dritten LP erschien 1980 die Rocksinfonie "Die Sixtinische Madonna" auf LP. Ein Konzeptwerk um das berühmte Bild von Rafael, welches in der Galerie alter Meister im Dresdner Zwinger zu sehen ist und bis heute Millionen von Bewunderern gefunden hat.

Alexander Jereczinski in der M&R 3/1984: „…Zu diesem Zeitraum (1970) schuf sich electra den Ruf als Klassikrockband unter anderem durch solche Titel wie „Tritt ein in den Dom“ – ein Meilenstein ihrer Bandgeschichte, mit dem sie zur Spitze der DDR-Rockgruppen vordrang und der auch heute noch electra-Konzerte ziert. Signifikante musikalische Elemente für das auch von der Musik electras mitgeprägte Etikett „Kunstrock“ waren beispielsweise die Madrigalsätze in extremen Lagen, sakrale Orgelklänge, die hohe Solostimme, polyphone Instrumentalstrecken – teilweise in Fugenform. Eigene Potenzen in dieser Richtung erkennend, perfektionierte sie so ihre Kompositionen und Arrangements, wobei ihnen nicht zuletzt der aufkommende Klassikrock-Trend den Anstoß gab – mit Gruppen wie Emerson, Lake & Palmer oder Nice. Im Aufwind dieser Entwicklung garantierte electra mit Adaptionen von Bach bis Chatschaturjan nicht nur für volle Konzerte, sondern auch für volle Kassen in den Plattenläden, (Adaptions-LP, AMIGA, 1974), denn der künstlerische Anspruch der Gruppe deckte sich mit dem des Publikums… Als sich die Zeichen der Zeit 1978 änderten und electra mit den Adaptionen somit in einer Sackgasse steckte, fand man den Retter in der musikalischen Not u.a. mit einem neuen Sänger, Manuel van senden, den seine Lehrer zwar lieber auf den Opernbühnen gesehen hätten, dessen Interpretationen aber mehr in Richtung Rock gingen. Nach ihrem 10jährigen Jubiläum sollte damit der zweite Frühling anbrechen, ein erster Schritt war mit dem neuen Frontmann getan, doch der frische Wind, den Manuel van Senden in die Gruppe gebracht, wehte unter dem Hochdruck der electra-Konzeption nur lau. Die reine, große Stimme Manuel van Sendens passte auch besser zu großen Melodien, den lyrischen electra-Balladen, als zum urwüchsigen Rock’n’Roll, der in einzelnen Versuchen dem Publikum auch kaum unter die Haut ging. An diesem Symptom konzeptioneller Unsicherheiten unter anderem krankend, wurde 1978 eine dritte LP Produziert, die mit zweijähriger Verspätung, 1980, erschien und damit zu spät kam. Diese Schlappe machte electra jedoch mit der darauffolgenden vierten LP, „Die Sixtinische Madonna“, und 100.000 verkauften Exemplaren wieder wett.

In diesem Werk wurde auf sehr subtile Art und Weise erneut ein Stück kulturelles Erbe aufgearbeitet. Die musikalische Umsetzung der bildkünstlerischen Vorgabe von Raffael war für Bernd Aust eine Herausforderung, denn diese Aufgabe verlangte auch neue Anforderungen und Methoden der schöpferischen Umsetzung des in Töne zu zeichnenden Gegenstandes. Aus seiner subjektiven Betrachtungsweise heraus versuchte Aust, eine Brücke zu schlagen zwischen dem 16. und 20. Jahrhundert, ohne dabei dem Rezipienten seine Betrachtungsweise aufzuzwingen. … Die Band reagiert auf Modewellen relativ unauffällig, was ihr das Publikum nicht immer nachsah, so dass sie in der 15jährigen Entwicklung nicht selten von den jeweils herrschenden Wellen auf- und abgetrieben wurde. … In jüngster Zeit korrigierte electra ihre Konzeption stellenweise zugunsten einer tanzbaren Musik, die nach Aussage von Bernd Aust auch in Diskotheken ihren Platz haben soll…“  

  Poster M&R 6/1984, Foto: Herbert Schulze

Einige Umbesetzungen änderten auch den Stil der Musik von electra. Die Gruppe ist seichter, poppiger geworden. Einen großen Hit landeten electra nochmals 1985 mit der Ballade "Nie zuvor". Nach einer Flaute Anfang der 90er spielt electra wieder erfolgreich bei Ostrock-Revivals und tourt derzeit mit Lift, Stern Combo Meißen als Sachsendreier durch die Lande (1999 live auf CD). Die aktuelle Besetzung: Aust, Riedel, Leuschner, Lipske, Trepte und Falk Möckel (dr). Aust arbeitet nebenbei erfolgreich als Konzertmanager im Dresdner Raum. 2002 erschien eine Doppel-Live-CD bei Buschfunk 

Mehr nachzulesen gibt es bei Jürgen Balizki "Geschichten vom Sachsendreier", Schwarzkopf&Schwarkopf, ISBN 3-89602-323-3, 2001 im Handel !

e l e c t r a  wird  35

Es war 1969 als hinter den Musikstudenten die schwere Eichentür der Dresdner Musikhochschule "Carl-Maria v. Weber" ins Schloss fiel und das Studentendasein ein Ende hatte. Ab dem Sommer 1969 waren die ehemaligen Kommilitonen der Tanzmusikklasse Peter Ludewig (dr. voc), Bernd Aust (sax. fl. Keyb.), Karl - Heinz Ringel (Keyb.), Ekkehard Berger (git. voc) und Wolfgang Riedel (bg) Profimusiker. Kein Saal wurde in der näheren Umgebung ausgelassen und natürlich die Hits der "Großen acht von Radio Luxenburg" nach Herzenslust gecovert. Nach zwei, drei Studiosessionen im Rundfunk, in der sich die Musiker ausprobieren konnten, gelang der erst, wenn nicht gar ihr größter Hit "Tritt ein in den Dom". Das war aber bei weiten nicht gleichzeitig der Durchbruch in den Medien, denn die Kulturoberen fanden den Song durchaus nicht witzig, sondern verbannten ihn aus den Sendeanstalten.Das ist auch der Grund, warum "Tritt ein in den Dom" auf der ersten LP "electra" nicht zu finden ist, aber auch warum er bis heute eine ungebrochene Popularität genießt. Bis zur Wende machte "electra" alle Höhen und Tiefen der DDR-Kulturpolitik mit, produzierte aber trotzdem oder gerade deswegen bis 1987 sieben LP´s und war im eigenen Studio gerade dabei die achte LP fertig zu stellen, da ging die Mauer auf, die einzige ostdeutsche Plattenfirma unter und die Leute hatten über Jahre damit zu tun, die eigene Freiheit zu genießen.15 Jahre sind seither vergangen und "electra" gibt es immer noch, denn nach anfänglich zaghaften Ausflügen ins Konzertgeschäft ist die Band konstant und immer noch "on stage"!

BMG Berlin Musik GmbH wird aus diesem Anlass eine Box mit acht CD´s veröffentlichen. 7 CD´s reflektieren die 7 von electra produzierten LP´s. Die achte CD beinhaltet Material das 1989 entstanden ist. Wir haben in der Wendezeit aber eine Veröffentlichung für nicht sinnvoll erachtet und in der Folgezeit einfach vergessen, das Material einer Plattenfirma anzubieten. Eigentlich wollten wir den einen oder anderen Titel auf einem Sampler veröffentlichen. Aus diesem Grund habe ich die Titel auf eine CD gebrannt und zum aussuchen an BMG Berlin Musik GmbH geschickt. Dort viel dann die Entscheidung, das gesamte Material in der Box als achte CD zu veröffentlichen. (September 04). Zusätzlich wird Ende September noch eine Doppel-CD erscheinen. Auf einer CD werden sämtliche Titel sein, die bei AMIGA auf Single erschienen sind und auf der zweiten CD werden "electra-Raritäten veröffentlicht. Das sind Titel, die seit 1969 im Rundfunk produziert wurden, aber nie auf Tonträger erschienen sind. Bereits in limitierte Auflage ist vor einem Monat eine Maxi-CD als Spende an die Frauenkirche mit dem Titel "Tritt ein in den Dom" und weiteren 4 Songs erschienen. (Presseinfo, geschickt von Bernd Aust !)

www.electra-music.de


Diskographie (LP):

Electra-Combo, Amiga 855 311, 1974: Seite1: Der Hahn mit dem roten Kamm, 3:35, Sandkaulen / Demmler, Die Erde ist ne Kugel, 4:30, Sandkaulen / Demmler, Die Kraniche fliegen im Keil, 4:40, Aust / Demmler,  Einen kleinen Tag lang, 6:30, Aust / Demmler, Seite2: Feuer, 3:45, Dohanetz / Demmler,  Das kommt weil deine Seele brennt, 2:15, Ludewig / Demmler,  Augen, von der Liebe verlassen, 4:00, Dohanetz / Ludewig / Demmler, Tut mit leid, 2:55, Dohanetz / Ludewig / Demmler,  Große Fenster, 5:55, Aust / Demmler, eingespielt von Bernd Aust (sax, fl, keyb), Peter Ludewig (dr, voc), Hans-Peter Dohanetz (keyb), Stephan Trepte (voc), Peter Sandkaulen (g), Wolfgang Riedel (bg), Musikregie: Volkmar Andrä, Tonregie: Helmar Federowski, Cover: Gerd Semder, Foto: Norbert Vogel / C.P. Fischer


Electra-Combo - Adaptionen, Amiga 855 501, 1976: Seite1: Borodin-Suite, 13:20, unter Verwendung  von Themen aus der Sinfonie Nr.2 h-moll und den “Polowetzer Tänzen” von Alexander Borodin, Bach 75, 6:25, unter Verwendung von Themen aus dem Brandenburgischen Konzert Nr.2 von Johann Sebastian Bach, Seite2: Säbeltanz, 6:05, Aram Chatschaturjan, Prelude cis-moll op. Nr. 2, 4:40, Sergej Rachmaninow, In der Halle des Bergkönigs, 3:25, Edvard Grieg, Türkischer Marsch, 3:53, Wolfgang Amadeus Monzart, eingespielt von Bernd Aust (ld, fl, ss), Gisbert Koreng (g), Peter Ludewig (dr), Wolfgang Riedel (bg), Rainer Uebel (synth, hammond-org), Produktion: Volkmar Andrä, Cover: Gerd Semder, Ton: Hansjoachim Mirschel

Wieland Ziegenrücker schrieb in der M&R 11/1976 folgende Kritik: „Das dem Lateinischen entnommene Wort „Adaption“ (wörtlich: Anpassung, Angleichung) gehört nun schon seit einigen Jahren auch zur Umgangssprache der Beatmusiker und kennzeichnet das musikalische Auseinandersetzen mit „klassischen“ Themen. Anstelle einer gewiss interessanten, jedoch den Rahmen dieser Plattenbesprechung sprengenden theoretisch-historischen Erörterung seien nur einige Modellgruppen dieser Richtung genannt: Emerson, Lake & Palmer, Ekseption, Collegium Musicum, aus unserer Republik electra und Stern Combo Meißen. Zahlreiche Produktionen dieser Formationen zeugen von ernsthaftem und verantwortungsvollem Auseinandersetzen mit dem Original und regten hunderte von Amateurgruppen zum Nachspielen an. Diese Adaptionen bilden einen bemerkenswerten Gegensatz zu den anspruchslosen, meist unter rein kommerziellen Aspekten eingespielten „verpopten Klassikern“.

Schon lange angekündigt, liegt sie nun vor – die (2.) electra-LP „Adaptionen“. Kompositionen von Bach, Borodin, Chatschaturjan, Grieg, Mozart und Rachmaninov wählten die fünf Dresdner Musiker als Vorlage aus….

Die erste Seite der LP ist Alexander Borodin und Johann Sebastian Bach gewidmet. In der 13-minütigen „Borodin-Suite“ (eigentlich ist die Bezeichnung „Suite“ irreführend, denn es handelt sich um ein durchkomponiertes Stück, mehr im Sinne einer Rhapsodie) verwenden die Musiker die beiden Themen des 1. Satzes der h-Moll-Sinfonie von Borodin und markante Ausschnitte aus seinen „Polowetzer Tänzen“ (aus der Oper „Fürst Igor“). Nach der fast Notengetreuen Übernahme der ersten Takte der Sinfonie (quasi als Einleitung) bildet ein harter Bolero-Rhythmus den Kontrast zu der klagenden Melodie des Liedes der Sklavinnen. Die mehrmalige instrumentale Steigerung Episode mündet schließlich in dem Presto-Thema im 6/8-Takt  (Tanz der Knaben). Ein Orgelchorus leitet zum ¾-Takt über: die Lobpreisung des Khans, das dritte bekannte Thema aus den Polowetzer Tänzen, folgt. Klassischer Tradition entsprechend, improvisiert der Organist Rainer Uebel eine Kadenz (ohne Begleitung der Rhythmusinstrumente), die im Gesamtaufbau zentrale Bedeutung gewinnt. Alle bisher erklungenen Motive werden hier im Sinne der Durchführungstechnik verarbeitet, kontrastiert, harmonisch verfremdet.

Nach diesem dramaturgischen Höhepunkt erklingen die bereits genannten Themen in umgekehrter Reihenfolge, wobei neue rhythmische Momente, solistische Choruspassagen und plastische Gegenüberstellung einzelner Motive in unterschiedlichsten instrumentalen Farben erscheinen. In der Coda treffen nochmals die wesentlichen musikalischen Gedanken aufeinander, wobei abschließend die Themen der Sinfonie Oberhand gewinnen und damit den Bezug zur Einleitung herstellen.

„Bach 75“ basiert auf einer anderen inhaltlichen Konzeption: der Gegenüberstellung von Musizierformen des 18. Und des 20. Jahrhunderts. Der notengetreuen Wiedergabe des Anfangs von Bachs Brandenburgischen Konzert Nr.2 (fast glaubt man, eine barocke Musiziergruppe zu hören, lediglich Schlagzeug wurde hinzugefügt), schließen sich mehrere Chorusse an, aus denen sich eine charakteristische Tonfolge entwickelt, die im Folgenden mit dem Original verknüpft wird und als Schlußfigur besonderes Gewicht erhält.

Plattenseite 2 lässt weitere „populäre Partituren“ in „neuem Licht“ (sprich: modischem Sound) erscheinen: Nach Chatschaturjans „Säbeltanz“ (mit einem hörenswerten Baßgitarrensolo von Wolfgang Riedel) folgt das cis-Moll-Prelude von Rachmaninow. Sowohl bei Griegs „In der Halle des Bergkönigs“ als auch bei Mozarts „Türkischem Marsch“ überraschen das durchdachte Wechselspiel der Motive im Aufbau der Titel, der lebendige, musikantische Vortrag und die instrumentale Farbigkeit. Besonders die electra-Adaption des letztgenannten Titels zeigt im Vergleich zu Bearbeitungen anderer Gruppen die Vielfalt an möglichen Varianten und Auffassungen. Die electra-Musiker verdienen in doppelter Hinsicht hohes Lob: zunächst für die Adaptionen an sich, die in ihrer motivisch-thematischen Verarbeitung und soundgemäßen Instrumentierung ausgereifte, eigenständige Stücke darstellen (hauptverantwortlich: Rainer Uebel, Peter Ludewig, Bernd Aust); weiterhin aber auch für die gekonnte klanglich ausgewogene Interpretation im Einzelnen und im Kollektiv…“


electra - elctra 3, Amiga 855 762, 1980: Seite1: Alter alter dankeschön, 4:15, Aust / Demmler,  Frau im Spiegelglas, 3:10, Uebel / Demmler,  Gott Morpheus, 4:10, Aust / Demmler,  Einmal ich, einmal du, einmal er, 3:25, Aust / Demmler,  Beschreibung eines Zimmers, 5:10, Aust / Demmler, Seite2: Tritt ein in den Dom, 10:10, Ludewig / Uebel / Demmler,  Der grüne Esel, 3:50, Ludewig / Uebel / Demmler,  Manchmal, 6:47, Aust / van Senden, eigespielt von: Bernd Aust (ld, ss, as, fl, syn, voc), Gisbert Koreng (ac-g, g, voc), Peter Ludewig (dr, perc, voc), Wolfgang Riedel (bg, voc), Manuel van Senden (voc, keyb, perc), Rainer Uebel (keyb, p, voc), Stefan Trepte (voc "Tritt ein..), Aufnahmen: Rundfunk der DDR, Redaktion: Volkmar Andrä, Cover: Felix Büttner, Foto: Stefan Hessheimer


electra - Die Sixtinische Madonna, Amige 855 802, 1980: Seite1: Die Sixtinische Madonna, (Der Maler, Das Bild), 26:10, Aust / Demmler, Seite2: Die Sixtinische Madonna, (Der Betrachter), Scheidungstag, 6:35, Aust / Karma, Jahrmarkt, 3:15, Uebel / van Senden,  Erinnerung, 4:20, Manuel van Senden, eingespielt von: Bernd Aust (sax, fl, cello, voc), Manuel van Senden (syn, voc), Rainer Uebel (keyb), Gisbert Koreng (g), Peter Ludewig (dr), Wolfgang Reidel (bg), Aufnahmen: Rundfunk der DDR, Redaktion: Klaus-Peter Albrecht, Cover: Manfred Kempfer, Foto: Uli Pschewoschny, Titelseite: Sixtinische Madonna, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Galerie Alte Meister, Repro: Gerhardt Reinhold, VBK, Leipzig-Mölkau

  


electra - Ein Tag wie eine Brücke, Amiga 855 809, 1982: Seite1: Jeden Morgen, 5:12, Aust / Egk,  War ein früher Traum, 3:28, Aust / Egk,  Wettkampf, 3:42, Aust / Egk, Liebste ich will lange bei dir liegen, 7:31, Aust / Egk, Seite2: Fünf Uhr, 4:08, Aust / Egk,  Wenn die Sonne mit der Erde spielt, 4:00, Aust / Egk,  Raff dich auf, 4:27, Aust / Egk,  Die Brücke, 5:50, Aust / Egk, eingespielt von: Bernd Aust (sax, fl, voc), Rainer Uebel (keyb, voc), Gisbert Koreng (g, voc), Wolfgang Riedel (bg, voc), Manuel van Senden (voc), Peter Ludewig (dr, voc), Produktion: Klaus Peter Albrecht, Cover: Felix Büttner, Foto: Stephan Hessheimer

 


electra - Augen der Sehnsucht, Amiga 856 155, 1986: Seite1: Vier Milliarden, 4:46, Aust / Karma,  Nie zuvor, 4:25, van Senden / Karma,  Augen der Sehnsucht, 3:48, van Senden / Aust, Wieder mal fliegen, 4:06, Manuel van Senden, Brücke durch die Nacht, 3:12, Manuel van Senden,  In der Stunde der Glut, 4:25, Aust / Karma, Seite2: Unterwegs nach Haus, 4:15, Bernd Aust, Stadtlandschaft, 3:05, Aust / Manuel Schöbel / Aust,  Abends in der Stadt, 4:30, Bernd Aust,  Die letzte Nacht, 4:35, Bernd Aust, Der Musikant, 3:35, Aust / Manuel Schöbel, Epilog, 3:10, Manuel van Senden, rec. Live 06.03. 1985, Kulturhaus Greiz, eingespielt von: Manuel van Senden (voc), Bernd Aust (keyb, fl, voc), Wolfgang Riedel (bg, voc), Dietmat Stephan (dr), Giesbert Koreng (g, voc), Andreas Leuschner (keyb), Redaktion: Klaus Peter Albrecht, Cover: M. Schmidt, Studio G+W


electra - Tausend und ein Gefühl, Amiga 856 275,  1987: Seite1: Sternensplitter, 4:20, van Senden / Demmler,  Illusionen der Nacht, 3:39, Aust,  Ferner Klang, 3:44, van Senden,  Lebenslinien, 4:43, Aust / Eger,  Augen der Sehnsucht, 3:25, van Senden / Aust, Seite2: Tausend und ein Gefühl, 4:36, van Senden, Lebenslauf, 2:24, van Senden, Hart auf hart, 3:45, Aust / Eger,  Raus aus meiner Haut, 4:23, van Senden,  Wenn du verloren hast, 4:52, Aust / van Senden, eingespielt von: Bernd Aust (fl, sax, keyb, ld), Andreas Leuschner (keyb, voc), Gisbert Koreng (g, solo-voc), Wolfgang Riedel (bg, voc), Manuel van Senden (solo-voc), Dietmar Stephan (dr), Gäste: Peter Kühnel (sitar), Yukari Omori (voc), Produktion: Bernd Aust, Volkmar Andrä, Redaktion: Volkmar Andrä, Cover: Jürgen Haufe


Singles

electra - Amiga 455 840, 1971 DT64-Musikstudio Nr.2, A-Seite: Der neue Tag, 3:40, Ludewig / Folklore,

electra - Amiga 455 846, 1971 DT64-Musikstudio Nr.2, A-Seite: Eine Strähne deine Haares, 4:20, Ludewig / Maywald, 

electra - Amiga 455 858, 1971 DT64-Musikstudio Nr.6: Unsere Sommerliebe, 2:30, Niemen / Ludewig - Die Briefwaage, 5:05, Aust / Maywald,

electra - Amiga 455 916, 1973 DT64-Musikstudio Nr.17, B-Seite: Das kommt weil deine Seele brennt, 2:15, Ludewig / Demmler

electra - Amiga 455 922, 1973 DT64-Musikstudio Nr.18, A-Seite: Der Musikant, 4:05, Dohanetz,


electra - Amiga 456 041, 1974: Doch das Feuer dieser Erde, 2:35, Sandkaulen / Lath - Weiter weiter, 3:25, Ludewig / Sandkaulen / Branoner,


electra - Amiga 456 092, 1974: Bemühe dich, 3:18, Sandkaulen / Branoner - Wenn du mich fragst, 3:40, Sandkaulen / Branoner


electra - Amiga 456 478, 1981: Jeden Morgen, 4:12, Aust / Egk - Fünf Uhr, 4:08, Aust / Egk


electra - Amiga 456 552, 1984: Vier Milliarden in einem Boot, 4:46, Aust / Karma - Nie zuvor, 4:25, van Senden / Karma


 Amiga (Titel)

Ohne dich, Kleyne / Orland, Schritte, Ludewig / Berger / Neubert auf der LP "Dann bist du da", Amiga 855 248, 1971,

Ach Schneewittchen, 3:30, Aust / Demmler auf der LP "Rhythmus 72", Amiga  855 284, 1972

Das Lächeln, 9:15, Aust / Kahlau auf der LP "Hallo Nr. 3", Amiga  855 333, 1972

Über Feuer, 6:45, Aust / Kahlau, auf der LP "Hallo Nr. 5", Amiga 855 335, 1972

Einen kleinen Tag lang, 6:30, Aust / Demmler, auf der LP "Hallo Nr. 6", Amiga  855 336, 1972

Feuer, 3:45, Dohanetz / Demmler, auf der LP "Hallo Nr.12", Amiga 855 342, 1973

Bemühe dich, 3:18, Sandkaulen / Branoner auf der LP "Hallo 1’75", Amiga 855 346, 1975

Weiter weiter, 3:25, Ludewig / Sandkaulen, auf der LP "20 x Beat", Amiga 855 399, 1975

Wenn du mich fragst, 2:22, Sandkaulen / Branoner, auf der LP "2 x 10 Beat-Erfolge", Amiga  855 457, 1975

Kam ein Lied übers Meer, 3:00, Ludewig / Uebel / Demmler auf der LP "Hallo 76", Amiga 855 468, 1976

Der grüne Esel, 3:50, Ludewig / Uebel / Demmler, auf der LP "Rhythmus 76", Amiga  855 475, 1976

Ich halt an die Zeit, 5:55, Aust / Tilgner auf der LP "Disco-Tip", Amiga 855 565, 1977

Manchmal, 6:47, Aust / van Senden, auf der LP "Rock+Pop 1/79", Amiga 855 642, 1979

Alter Alter dankeschön, 4:15, Aust / Demmler auf der LP "Rock+Pop 2/79", Amiga  855 691, 1979

Erinnerung, 4:20, van Senden, auf der LP "Rock+Pop 2/80", Amiga 855 797, 1980

Das Bild, 5:49, Aust / Demmler auf der LP "Die großen Erfolge 80", Amiga 855 801, 1980

Jeden Morgen, 5:12, Aust / Egk auf dem Doppelalbum "Das Album - Rock Bilanz 1981", Amiga 855 889 / 90, 1981,

Wenn die Sonne mit der Erde spielt, 4:00, Aust / Egk auf dem Doppelalbum "Das Album - Rock Bilanz 1982", Amiga 855 970 / 71, 1982,

Strahlen aus Gold, 3:21, Uebel / Karma auf dem Doppelalbum "Das Album - Rock Bilanz 1983", Amiga 856 018 / 19, 1983,

Nie zuvor, 4:25, van Senden / Karma auf dem Doppelalbum "Das Album - Rock Bilanz 1985", Amiga 856 160 / 61, 1985, auf der LP "Am Abend mancher Tage - Rockballaden", Amiga 856 150, 1985, und auf der LP "Wir fliegen mit dem Wind - Rock, Pop & Schlager 1981/85", Amiga  856 199, 1986

Vier Milliarden in einem Boot,4:46, Aust / Karma, auf der LP "Rock für den Frieden 84", Amiga 856 038, 1984 und auf der LP "Dein und mein Planet – 5 Jahre „Rock für den Frieden“, Amiga 856 123, 1986

Brücke durch die Nacht, 3:12, Manuel van Senden auf dem Doppelalbum "Das Album - Rock Bilanz 1986", Amiga 856 238 / 39, 1986,

Tausend und ein Gefühl, 4:36, van Senden, auf dem Doppelalbum "Das Album - Rock Bilanz 1987", Amiga 856 321 / 22, 1987,

Illusion der Nacht, 3:39, Aust, auf dem Doppelalbum "Das Album - Rock Bilanz 1988", Amiga 856 390 / 91, 1988,


CD

Electra-Combo, Barbarossa: die erste Amiga-LP


electra - Adaptionen & Die sixtinische Madonna, Buschfunk: beide Amiga-LP auf einer CD

 


electra - Rock aus Deutschland - Ost, DSB 3069-2, 1992: Einmal ich, einmal du einmal er, 3:25, Aust / Demmler,  Das kommt weil deine Seele brennt, 2:15, Ludewig / Demmler, Der grüne Esel, 3:50, Ludewig / Uebel / Demmler, Tritt ein in den Dom, 10:10, Ludewig / Uebel / Demmler, Nie zuvor, 4:25, van Senden / Karma, Vier Milliarden in einem Boot, 4:46, Aust / Karma, Augen der Sehnsucht, 3:25, van Senden / Aust, Illusion der Nacht, 3:39, Aust, Das Bild, 5:49, Aust / Demmler,  Scheidungstag, 6:35, Aust / Karma, Frau im Spiegelglas, 3:10, Uebel / Demmler, Bach 75, 6:25


electra - Die Hits, Amiga 74321 29530 2, 1996:  Eine Strähne deines Haares, 4:20, Ludewig / Maywald, Das kommt, weil deine Seele brennt, 2:15, Ludewig / Demmler, Einen kleinen Tag lang, 6:30, Aust / Demmler,  Einmal ich einmal du einmal er, 3:25, Aust / Demmler, Alter, Alter Dankeschön, 4:15, Aust / Demmler,  Beschreibung eines Zimmers, 5:10, Aust / Demmler, Tritt ein in den Dom, 10:10, Ludewig / Uebel / Demmler, Der grüne Esel, 3:50, Ludewig / Uebel / Demmler, Das Bild, 5:49, Aust / Demmler,  Scheidungstag, 6:35, Aust / Karma,  Vier Milliarden, 4:46, Aust / Karma,  Nie zuvor, 4:25, van Senden / Karma, Türkischer Marsch / Locomotiv Breath, 10:42, Mozart / Anderson


 electra - Live, BuschFunk 01692, 2002: Säbeltanz, 3:53, Chatschaturian, Scheidungstag, 6:44, Aust / Karma, Löwenzahn, 6:23, Trepte / Branoner, Wenn die Blätter fallen, Trepte / Branoner, Goldhamster, 4:35, Aust / Wolf-Beckert, Wie im Film, 11:27, Trepte / Branoner, Die sixtinische Madonna / Das Bild, 6:01, Aust / Demmler, Still Got The Blues, 6:59, Mooer / Moore, Bouree / Locomotiv Breath, 7:25, Bach, Anderson, Nie zuvor, 4:26, Aust / Karma, Türkischer Marsch, 7:37, Mozart, Weiter, weiter.., 3:43, Sandkaulen / Branoner, Das kommt weil deine Seele brennt, 2:31, Ludewig / Demmler, Der grüne Esel, 4:19, Ludewig / Uebel / Gellert, Reach Out I'll Be There, Holland / Dozier / Holland, Tritt ein in den Dom, 6:01, Aust / Demmler, Einmal ich, einmal du, einmal er, 3:17, Aust / Demmler, Good Golly, Miss Molly, 2:36, Blackwell / Marascalco, Dicke Bohnen, 4:14, Trepte / Branoner, Gimme Some Lovin, 4:14, Davis / Winwood / Winwood, Seh in die Kerzen, 2:18, Trepte / Krause


electra - 33 Jahre electra, Jubiläumsausgabe, SAP Records, 2002: CD1:  Von unserer Liebe, 2:51, Sonneson / Kaufmann, 20.05.1970, So soll es immer sein, 2:10, McCartney / Lennon / Rinn, 20.05.1970, Die Sonne, 6:00, Aust, 02.12.1970, Sie liebten sich beide, 7:20, Aust / Heine, 02.12.1970, Nicht erinnern, 6:25, Presser / Kahlau (electra-version des Omega-Titels „Mädchen mit dem Perlenhaar“), 02.12.1970, Der neue Tag, 3:35, Koreanische Fokl. / Ludewig, Wie sich Mühlen drehn im Wind, 9:10, Legrad / Munro, 25.01.1971, Albumblatt für Luise, 3:55, Aust, 25.01.1971, Das Lächeln, 9:15, Aust / Kahlau, 25.01.1971, CD2: Jetzt ist die Zeit dazu, 6:10, Ludewig / Müller, 28.04.1972, Über Feuer, 6:45, Aust / Kahlau, 28.04.1972, Winter, weißer Winter, 3:00, Ludewig / Demmler, Dem Kummer, 2:40, Trepte / Demmler, 22.07.1973, Der Baum, 4:30, Ludewig / Demmler, 03.03.1975, Allen Leuten recht getan, 4:00, Ludewig / Demmler, 02.10.1975, Kam ein Lied übers Meer, 3:00, Ludewig / Demmler, 11.11.1975, Einmal unsichtbar sein, 5:45, Aust / Tilgner, 30.09.1976, Das Samenkorn, 3:05, Ludewig / Demmler, 29.01.1978, Holzfäller, 3:25, Koreng / Demmler, 24.05.1978, Tagesende, 4:15, Aust / Karma, 13.02.1983, Der Musikant, 3:51, Aust / M.Schöbel, 06.03.1985


electra - 35 Jahre electra, Singlehits & Raritäten, Amiga, 2004: CD1: Der neue Tag, Eine Strähne deines Haares, Unsere Sommerliebe, Die Briefwaage, Der Musikant, Das kommt weil deine Seele brennt, Doch das Feuer dieser Erde, Weiter, weiter, Bemühe dich, Wenn du mich fragst, Jeden Morgen, Fünf Uhr, Nie zuvor, Vier Milliarden  CD2: Orpheus in der Unterwelt, Weisheit, Du sollst da sein bis du gehen willst, Hallo Mary, Nur eine Minute, Ihr sollt die Liebe schätzen lernen, Namen und Worte, Weiden am Ufer, Wer sich nicht mehr irren kann, Menschliche Augen, Deine Hände, Schritte, Alle singen, Reach Out, Es brennen die Berge und Wälder, Der grüne Esel, Türkischer Marsch

 


electra - Die original Amiga-Alben, Amiga 82876645142, 2004:


electra - Der Aufrechte Gang, Amiga 82876645142-8, 2004: Der aufrechte Gang, 4:56, Aust / Rönitz, Wolfsgesetz, 3:31, Aust / Rönitz, Einmal Amerika, 4:21, Aust / Rönitz, Not For Sale, 3:03, Aust / Rönitz, Goldhamster, 4:29, Fiebig /  Wolf / Becker, Raus aus meiner Haut, 4:26, v. Senden / v. Senden, Die Königin der Nacht, 4:46, Aust / Rönitz, Ganz starke Frauen, 3:40, Aust / Rönitz, Diplomaten, 3:27, Aust / Rönitz, Hinter den Tränen, 3:17, Aust / Rönitz


electra - Tritt ein in den Dom, 2004: Single, deren Erlös komplett an den Fond der Frauenkirche geht, Tritt ein in den Dom, Sixtinische Madonna / Das Bild, Das kommt weil deine Seele brennt, Seh' in die Kerzen, Nie zuvor


electra - 40 electra Klassik - Das Jubiläumskonzert, 2009: CD1: Intro: Säbeltanz, Einmal ich, einmal du, einmal er, Vier Milliarden, Frau im Spiegelglas, Die sixtinische Madonna, CD2: Bouree / Locomotiv Breath, Still Got The Blues, Türkischer Marsch, Wenn die Blätter fallen, Wie im Film, Weiter, weiter, Das kommt, weil deine Seelew brennt, Der grüne Esel, Tritt ein in den Dom, Nie zuvor, Good Golly, Miss Molly, Seh in die Kerzen


CD (Titel / Auswahl)

Das Bild (Aust/Demmler), 5:51, Rock aus Deutschland, Castle CBC 8049-2, 1993/1980,

Das Samenkorn (Uebel/Ludewig/Demmler), 3:09, BeatKiste Vol. 2, Barbarossa 01319 2, 1995/1978,

Der Baum (Ludewig/Demmler), 4:24, BeatKiste Vol. 1, Barbarossa 01318 2, 1995/1975,

Doch das Feuer dieser Erde (Sandkaulen/Lath), 2:35, Amiga Rockraritäten 1971 - 1975, Amiga 74321-66265-2, 1999/1974,

Eine Strähne deines Haares (Ludewig/Maywald), 4:10, BeatKiste Vol. 5, Barbarossa 01329 2, 1996/1972,

Einmal unsichtbar sein  (Aust/Tilgner), 5:43, BeatKiste Vol. 4, Barbarossa 01321 2, 1996/1976,

Holzfäller (Koreng/Demmler), 3:25, BeatKiste Vol. 6, Barbarossa 01330 2, 1996/1978,

Kam ein Lied übers Meer (Ludewig/Uebel/Demmler), 3:00, DT 64-Story Vol. 11, Amiga 74321 46154 2, 1998/1976,

Nie zuvor (v.Senden/Karma), 4:25, Mitten ins Herz II, Amiga 74321 653912, 1999/1985,

Sommerliebe (Niemen/Ludewig), 2:28, DT 64-Story Vol. 15, Amiga 74321 461582, 1998/1971,

Weisheit (Ludewig/Uebel/Demmler), 4:28, BeatKiste Vol. 3, Barbarossa 01320 2, 1996/1975#