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BERLUC

Besetzung: Dietmar Ränker (ld, dr), Alexander Stehr (keyb), Manfred Kähler (voc, g), Gerd Pöppel (g), Günther Briesenick (b)
Die Gruppe wurde ursprünglich aus Musikern aus BERlin und LUCkenwalde zusammengestellt. Der Durchbruch gelang der seit 1974 zusammenspielenden Quintett-Besetzung. Der erste große Erfolg kam 1978 mit dem Song "Hallo Erde hier ist Alpha" in oben genannten Besetzung. Dieser Space-Rock wurde auch zum Konzept der ersten LP, die 1979 bei Amiga erschien.
Henno Wolf schrieb 1979 in der „Melodie & Rhythmus“: „Das gewaltige Unternehmen unseres ersten Kosmonauten Oberst Sigmund Jähn stand kurz bevor, als sich der Berluc-Titel „Hallo Erde, hier ist ALPHA“ bereits in stratosphärischen Höhen aller einschlägigen Wertungssendungen des Rundfunks tummelte: Siebenmal rangierte er auf Platz eins der Radio DDR Tip-Parade; zweite Plätze waren ihm in der „Beatkiste“ sowie bei „Metronom“ sicher; und typisch für einen Renner war der Start in der „Tip-Disco“ – dem 8. folgte ein 4. Platz, danach war „Hallo Erde, hier ist ALPHA“ viermal auf Platz eins zu finden…Den fünf Musikern…ist der Erfolg nicht zu Kopf gestiegen. Im Grunde genommen war es ohnehin nur eine Frage der Zeit, ins Scheinwerferlicht der breiten Öffentlichkeit zu treten.

Das einstmals aus Berliner und Luckenwalder Musikern zusammengesetzte Ensemble existiert seit rund einem Jahrzehnt. Kurzzeitig waren selbst so bekannte Musiker wie Horst Krüger und Sieghart Schubert mit von der Partie. Doch die Mitglieder und Stilrichtungen wechselten rasch. Der entscheidende Durchbruch war den fünf oben genannten Musikern der Sonderklasse vorbehalten, die seit rund vier Jahren zusammenarbeiteten… Dankbar denken sie an Wolfgang Ratsch zurück, der ihnen beim Schweriner Sender die Produktion von rund zehn Titeln ermöglichte. Doch der Sprung sollte sich erst anbahnen, als ihnen AMIGA-Musikredakteur Volkmar Andrä mit einer zweiten Single („Hallo Erde, hier ist ALPHA“ und „Bleib Sonne, bleib“) die Chance bot, ihr tatsächliches Profil zu dokumentieren. Wenn diese Zeilen erscheinen, dürfte möglicherweise schon die 3. Single mit „Computer 3-4-X“ (Stehr / Demmler) und „Du bist kein Mensch“ (Pöppel / Demmler) vorliegen. Da es den fünf Musikern an Ideen nicht mangelt, kann man mit Interesse der für Ende 1979 angekündigten LP entgegensehen…“ Die von Stefan Lasch verfasste LP-Rezension ist in der Diskografie zu lesen.
Wolfgang Hoffmann (b) und Detlef Brauer (g, Ex-Regenbogen / Keks) ersetzten 1982 Pöppel und Briesenick. 1983 erschien mit ”No Bomb” eine der Friedenstitel-Legenden im Hardrock-Stil. Ein Jahr später erschien die erste LP in der BRD, zusammengestellt aus Titeln der 82’er Amiga-LP ”Hunderttausend Urgewalten”. 1984 kam Tino Schultheis (bg) für Hoffmann und Wilfried Kaminski (g) für Brauer sowie Rainer Schilling (keyb) für Stehr.

Ab 1988 spielte Berluc in der Besetzung Ränker, Schultheis, Johann Pistor (g), Bernd Fleischer (g, keyb), Ralf Dohanetz (voc). Nach der Wende löste Ränker die Band auf. 1993 kam es zu einem umjubelten Comeback in Rostock in der Besetzung Ränker, Ronny Pilgrim (keyb), Schultheis, Bert Hoffmann (g) und Uwe Märzke (g).

35 Jahre BERLUC – 35 Jahre Rock ’n’ Roll !
Auf dem Segel von BERLUC steht nach wie vor schnörkelloser Deutschrock. Der
Wechsel zwischen härteren Songs und Rockballaden ist ein offenes Geheimrezept
und Markenzeichen von BERLUC. 35 Jahre BERLUC nahm SONY MUSIC zum Anlass, eine
Premium CD "Rocker von der Küste (Nr. 2)" mit alten und brandneuen Titeln zu
veröffentlichen. Daneben gibt es eine Remastered Edition der wohl
erfolgreichsten Scheibe von BERLUC "Reise zu den Sternen" als CD. BERLUC ist für
alle, die ebenfalls "rockinfiziert" sind, mehr als ein Konzerterlebnis. Ist die
Band warmgelaufen - das geschieht innerhalb weniger Minuten – vibriert die Luft.
Sobald bei BERLUC die Instrumentenstecker einklinken, scheinen die Musiker
selbst an die Verstärker angeschlossen, dann gehören sie nur noch ihrer Musik
und dem Publikum. (Text der Berluc-Page)
Diskografie (Amiga-LP)
Berluc, Reise zu den Sternen, Amiga 855 692, 1979: Seite1: Hallo Erde, hier ist Alpha, 4:48, Stehr / Heese, Bleib Sonne bleib, 4:02, Kähler / Schaffer, Alter Traum, 3:40, Kähler / Branoner, Feuer in der Welt, 7:05, Kähler / Demmler, Seite2: Flügel, 4:25, Stehr / Demmler, Computer 3-4-x, 3:15, Stehr / Demmler, Du bist kein Mensch, 2:45, Pöppel / Demmler, Blaue Stunde, 3:30, Pöppel / Demmler, Reise zu den Sternen, 6:25, Stehr / Demmler,
eingespielt von: Dietmar Ränker (ld, dr), Alexander Stehr (keyb), Manfred Kähler (voc, g), Gerd Pöppel (g), Günther Briesenick (b), Produktion: Volkmar Andrä, Musik-und Tonregie: Helmar Federowski, Cover & Fotos: Bernd Scheubert

Stefan Lasch in der „Melodie & Rhythmus 1980: „Dank der Textidee von Sabine Heese wurde aus dem „Hallo Erde, hier ist ALPHA“-Titel ein ganzes Berluc-Programm, ein kosmisches versteht sich. Passend zum Anliegen des Rock-Quintetts auch die Geschwindigkeit des Erscheinens dieser ersten LP. Im Herbst 1978 landete „Hallo Erde..“ in den vorderen Reihen unserer Wertungssendungen und ein reichliches Jahr später die LP auf unseren Plattentellern. Was mir an Berluc und somit auch an dieser LP gefällt, ist das ungestüme, packende, rockige Musizieren. Da wird nicht groß nach irgendwelchen kompositorischen Mätzchen gesucht, da werden geradezu die elementaren Rock-Elemente wieder hervorgekramt…Denn, der „Losgeher“ oder die zum Tanzen aktivierende Musik stellen nach wie vor die Minderheit im DDR-Rock-Angebot dar. Gleichsam wohltuend der Verzicht auf diskosoundmäßige Anleihen. Tonregisseur Helmar Federowski gelang es, ein stimmiges Klangbild zu realisieren. Trotz des immer noch fehlenden Baßfundaments bei AMIGA, wirkt die Berluc-Produktion kompakt, ist der Gesang – wie es so schön heißt – im Instrumentarium eingebettet. Einige Details: „Hallo Erde, hier ist ALPHA“ beginnt, wenn ich mich nicht ganz täusche, mit dem gleichen Count-Down-Geräusch wie vormals Thomas Natschinskis „Kosmos 353“. Das sonst zügig durchlaufende „ALPHA-Lied“ fängt allerdings im instrumentalen Zwischenspiel etwas an zu „hängen“, man hat das Gefühl, das Berluc-Raumschiff hat die Beschleunigung verloren und pegelt sich langsam auf eine stabile, geruhsame Umlaufbahn ein. Mit dem beliebten Sythesizer-Rauschen geht es dann gleich über in „Bleib, Sonne, bleib“. Dieser Titel bildet zum ebengenannten einen Kontrast, wobei ein Ausbau der Klangvielfalt diesen verstärkt hätte. Bei solch einem Platten-Gestus dürften meiner Meinung nach schon mal alle außerirdischen Klangphantasien hereinbrechen. Der „Alter Traum“ versucht es am Anfang mit einigem Ringmodulator-Blubbern, bis die Rhythmusgitarre die Zielrichtung des Titels genau markiert. Dann löst sich Berluc von dieser Figur und setzt jene bekannte Rhythm-&-Blues-Figur ein, und da treten erneut rhythmische Unebenheiten auf. Nachdem schon dreimal praktizierten Prinzip leiten elektronische, hausbackene Klänge zum letzten Titel dieser LP-Seite, „Feuer in der Welt“ ein. Nach dem mit chorischen Effekten gestalteten Beginn zeigt sich Berluc in der musikalischen Ausschmückung der Strophen wieder von feinster Rock-Manier. Selbst auf ein kurzes Trommel-Solo mit einige Hall- und Phasingzutaten wurde nicht verzichtet. Es füllt nur eine knappe Minute und bleibt so als klanglicher Effekt erhalten.
Seite2 startet mit „Flügel“. Auch hier setzt Gitarrist Gerd Pöppel sofort die Akzente. Doch mit Fortgang des Stückes stellen sich Ähnlichkeiten zu „Hallo Erde…“ ein. Der Mittelteil operiert mit dem gleichen Grundeinfall: Die Hauptzählzeiten werden durch das Schlagzeug gezeichnet, und Pöppel spielt mit sich selbst eine Melodie. Drr bekannte „Computer 3-4-x“ macht den Hörer mit einer originellen Gesangsstimme bekannt. Eine Spielerei, die ausgezeichnet auf diese Platte passt. Nach dem Zusammenbruch des sythetischen Liebhabers, wieder „Klänge aus dem Weltraum“, sprich ein kurzes Rauschen usw., Übergang zu „Du bist kein Mensch“, ein Titel, der nichts Neues bringt. Betrachtet man ihn als Vorspiel zu „Blaue Stunde“, dann ist er klug gewählt, fallen dadurch das Klavier, das Mellotron und der anders registrierte Sythesizer umso mehr auf. Die äußerst sparsame Komposition erfährt durch diese Arrangements-Zutaten eine Aufwertung. Nach diesen 3:30 rauscht’ s wieder. Eine Flötenimitation und der schon gehabte „Mello-Klang“ führen zum, zeitlich gesehen, Hauptwerk: „Reise zu den Sternen“. Berluc probiert sich hier an der etwas größeren Form aus. In 6:30 stellen sie noch einmal ihr Repertoire an Klängen vor und enden mit einem Gag: Erst verschwindet der Gesang, die Instrumente gewinnen die Oberhand, bis auch sie einer Blende zum Opfer fallen. Doch dann passiert’s: ein kurzes Radiogezwitscher und noch einmal eine Textzeile aus der „Reise“. Ein Schnitt mit der Schere und Schluß. Mir hätte die Ausblenderei allein besser gefallen. Doch das sind Kleinigkeiten, die meinen Eindruck vom Berluc-Debüt nicht zu trüben vermochte. Sicherlich sind auch die Texte Geschmacksfragen. Kurt Demmler schrieb sechs, Jo Schaffer, Ingeburg Branoner und Sabine Heese je einen vom kosmischen Flair bestimmten. Ob „..zwei Flügel ein schöner Vogel sind“, ein Computer tatsächlich nur lieben kann und „…sonst weiter nix“, oder „die Stunde zwischen Tag und Nacht alle Menschen sacht macht“ und jeder jenen „Drang zu den Sternen“ verspürt, mag ich nicht zu beurteilen und ist wohl auch mehr als Spiel mit des Hörers Phantasie gedacht. Nur, viel „Behaltbares“ bleibt da nicht, und Originelles konnte ich außer im „Computer“ auch nicht finden. Gab es doch seinerzeit ein humoriges „Luftschiff 2000“ von Hartmut König (auf der LP „Wir über uns“ von Thomas Natschinski & Gruppe-ostbeat). „Die Reise zu den Sternen“ zählt für mich zu den kurzweiligsten Platten des Jahres 1979, wenn auch die elektronischen Spielereien sehr eng und uniform angelegt sind und die Portion Experiment zu kurz kam. „…die Chance eines Außenseiters“ – was immer auch die oder der Verfasser des Hüllentextes damit meinen – hat Berluc jedenfalls genutzt. Als relativ unbekannte Band präsentiert sie sich auf einer kosmothematisch gestalteten LP, die auch in dieser Geschlossenheit noch kein AMIGA-Vorbild hat.“
Berluc, Hunderttausend Urgewalten, Amiga 855 934, 1982: Seite1: Hunderttausend Urgewalten, 3:20, Kähler / Stehr / Demmler, Bermuda-Dreieck, 5:15, Pöppel / Demmler, Fliegen vor der Zeit, 4:40, Kähler / Stehr / Demmler, Bernsteinlegende, 6:30, Pöppel / Stehr / Demmler, Seite2: Asphalttraum, 5:00, Kähler / Demmler, Öffne ich mein Fenster, 6:12, Stehr / Demmler, Sind wir allein, 4:35, Kähler / Demmler, Glaube an dich, 3:50, Kähler / Stehr / Demmler,
eingespielt von: Wolfgang Hoffmann (bg), Alexander Stehr (keyb), Detlef Brauer (g), Dietmar Ränker (dr), Manfred Kähler (voc, g), teilweise: Gerd Pöppel (g), Uwe Karsten (bg), Produktion: Volkmar Andrä, Cover: Bernd Hanke, Foto: Bernd Lammel

Berluc, Rocker von der Küste, Amiga 856 090, 1985: Seite1: Gradaus, 4:12, Stehr / Demmler, No Bomb, 3:54, Kähler / Demmler, Fieber, 4:21, Kähler / Lasch, Die Erde lebt, 4:16, Stehr / Lasch, Seite2: Traumflug, 4:50, Stehr / Lasch, Alles happy, 4:45, Kähler / Lasch, Rocker von der Küste, 3:14, Kähler / Ränker / Lasch, Daß in hundert Jahren.., 4:40, Kähler / Lasch,
eingespielt von: Manfred Kähler (g, voc), Rainer Schilling (keyb), Wilfried Kaminski (g), Dietmar Ränker (dr, voc, ld), Tino Schultheis (bg), Alexander Stehr (keyb Titel 1 und 2 Seite1), Uwe Karsten (bg Titel 3 und 4 Seite1), Helmut Riede (tp bei Titel 4 Seite2), Produktion: Volkmar Andrä, Cover: Bernd Lammel

Diskografie (Amiga Singles)
Amiga 456 304, 1977: A-Seite: Wer hat mein Geld, 2:36, Alexander Stehr / Jo Schaffer, B-Seite: Disko-Typ, 2:47, Dietmar Ränker / Jo Schaffer, Produktion: Volkmar Andrä, Cover: G. Kossatz, Foto: Tassilo Leher

Amiga 456 337, 1978: A Seite: Hallo Erde, hier ist Alpha, 4:52, Alexander Stehr / Sabine Heese, B-Seite: Bleib, Sonne bleib, 3:55, Manfred Kähler / Jo Schaffer, Produktion: Volkmar Andrä, Cover: Lachermund, Foto: Kalbe

Amiga 456 374 , 1978: A-Seite: Computer 3/4x, 2:52, Alexander Stehr / Kurt Demmler, B-Seite: Du bist kein Mensch, 2:46, Gerhard Pöppel / Kurt Demmler, Produktion: Volkmar Andrä, Cover: M. Kempfer

Amiga 456 443, 1980: A-Seite: Bernsteinlegende, 5:10, Gerhard Pöppel, Alexander Stehr / Kurt Demmler, B-Seite: Hunderttausend Urgewalten, 3:21, Manfred Kähler, Alexander Stehr / Kurt Demmler, Produktion: Volkmar Andrä, Cover: B. Scheubert

Amiga 456 474, 1981: A-Seite: Bermuda-Dreieck, 5:28, Gerhard Pöppel / Kurt Demmler, B-Seite: Fliegen vor der Zeit, 4:40, Alexander Stehr, Manfred Kähler / Kurt Demmler, Produktion: Volkmar Andrä, Cover: G. Kossatz, Foto: Herbert Schulze

Amiga 456 523, 1982: A-Seite: Gradaus, 4:15, Alexander Stehr / Kurt Demmler, B-Seite: No Bomb, 3:55, Manfred Kähler / Kurt Demmler, Produktion: Volkmar Andrä, Cover: M. Kempfer, Foto: Bernd Lammel

Amiga 456 548, 1984: A-Seite: Die Erde lebt, 4:16, Alexander Stehr / Burkhard Lasch, B-Seite: Fieber, 4:18, Manfred Kähler / Burkhard Lasch, Produktion: Volkmar Andrä, Cover: B. Hanke, Foto: Bernd Lammel

Amiga 456 587, 1985: A-Seite: Tausend Hände, 3:43, Alexander Stehr / Horst Hoffmann, B-Seite: Zeig dein Gesicht, 4:03, Manfred Kähler / Burkhard Lasch, Produktion: Volkmar Andrä, Cover: Studio G+W / Bode, Foto: Bernd Lammel, Aufnahmen Fernsehen der DDR

Amiga EP 556 188, 1988: A-Seite: Wie ein Regenbogen, 3:26, H. Pistor / I. Barz, Segelnd mit dem Wind, 4:03, B. Fleischer / I. Barz, B-Seite: Ganz nah, 4:40, H. Pistor / I. Barz, Nach Haus, 3:02, B. Fleischer, R. Dohanetz / I. Barz, Produktion: Volkmar Amdrä, Cover: Bernd Lammel

Diskografie (Amiga Titel)
Fieber, 4:18, Manfred Kähler / Burkhard Lasch, auf LP "Atemlos-disco non-stop", Amiga 856 047, 1984
Bermuda-Dreieck, 5:28, Gerhard Pöppel / Kurt Demmler, auf LP "Das Album-Rock Bilanz 1981", Amiga 855 889 / 90, 1981
Glaube an dich, 3:50, Manfred Kähler, Alexander Stehr / Kurt Demmler, auf LP "Das Album-Rock Bilanz 1982", Amiga 855 970 / 71, 1982
No Bomb, 3:55, Manfred Kähler / Kurt Demmler, auf LP "Das Album-Rock Bilanz 1983", Amiga 856 018 / 19, 1983, LP "Rock für den Frieden 1983", Amiga 855 937, 1983, auf EP "Denke daran" Amiga 556 072, 1984 und auf LP "Dein und mein Planet - 5 Jahre „Rock für den Frieden“, Amiga 856 123, 1986
Die Erde lebt, 4:16, Alexander Stehr / Burkhard Lasch, auf LP "Das Album-Rock Bilanz 1984", Amiga 856 083 / 84, 1984 und LP "Rock für den Frieden 1984", Amiga 856 038, 1984
Tausend Hände, 3:43, Alexander Stehr / Horst Hoffmann, auf LP "Das Album-Rock Bilanz 1985", Amiga 856 160 / 61, 1985
Nach Haus, 3:02, B. Fleischer, R. Dohanetz / I. Barz, auf LP "Das Album-Rock Bilanz 1988", Amiga 856 390 / 91, 1988
Hallo Erde hier ist Alpha, 4:52, Alexander Stehr / Sabine Heese, auf LP "Die großen Erfolge 78", Amiga 855 629, 1978, LP "Disko-Treffer 78", Amiga 855 613, 1978, LP "Rhythmus 78", Amiga 855 623, 1978
Blaue Stunde, 3:30, Pöppel / Demmler, auf LP "Rock+Pop 2’80", Amiga 855 797, 1980 und LP "Die schönsten Rock-Balladen", Amiga 856 010, 1983
Computer 3/4/x, 2:52, Alexander Stehr / Kurt Demmler, auf LP "Rock+Pop 1’79", Amiga 855 642, 1979
Traumflug, 4:50, Alexander Stehr / Burkhard Lasch auf LP "Schniegli normali - disco non-stop", Amiga 856 101, 1985
Wer hat mein Geld, 2:36, Alexander Stehr / Jo Schaffer auf LP "20 Original Beat-Hits", Amiga 855 583, 1978
Diskografie (CD):
Berluc, Hunderttausend Urgewalten, DSB 3236-2 , 1993: Seite1: Hunderttausend Urgewalten, 3:20, Kähler / Stehr / Demmler, Bermuda-Dreieck, 5:15, Pöppel / Demmler, Fliegen vor der Zeit, 4:40, Kähler / Stehr / Demmler, Bernsteinlegende, 6:30, Pöppel / Stehr / Demmler, Asphalttraum, 5:00, Kähler / Demmler, Öffne ich mein Fenster, 6:12, Stehr / Demmler, Sind wir allein, 4:35, Kähler / Demmler, Glaube an dich, 3:50, Kähler / Stehr / Demmler,

Berluc, Die Hits: Amiga 74321 359222, 1996: Hallo Erde, hier ist Alpha, 4:48, Stehr / Heese, Blaue Stunde, 3:30, Pöppel / Demmler, Reise zu den Sternen, 6:25, Stehr / Demmler, Hunderttausend Urgewalten, 3:20, Kähler / Stehr / Demmler, Bermuda-Dreieck, 5:15, Pöppel / Demmler, Glaube an dich, 3:50, Kähler / Stehr / Demmler, Bernsteinlegende, 6:30, Pöppel / Stehr / Demmler, Gradaus, 4:12, Stehr / Demmler, No Bomb, 3:54, Kähler / Demmler, Die Erde lebt, 4:16, Stehr / Lasch, Daß in hundert Jahren.., 4:40, Kähler / Lasch, Tausend Hände, 3:43, Alexander Stehr / Horst Hoffmann, Zeig dein Gesicht, 4:03, Manfred Kähler / Burkhard Lasch, Wie ein Regenbogen, 3:26, H. Pistor / I. Barz, Ganz nah, 4:40, H. Pistor / I. Barz, Nach Haus, 3:02, B. Fleischer, R. Dohanetz / I. Barz, Alles im Lot, 3:26, Uwe Märzke / Ronnie Pilgrim

Berluc, Reise zu den Sternen, Amiga 88697667122, 2010: Seite1: Hallo Erde, hier ist Alpha, 4:48, Stehr / Heese, Bleib Sonne bleib, 4:02, Kähler / Schaffer, Alter Traum, 3:40, Kähler / Branoner, Feuer in der Welt, 7:05, Kähler / Demmler, Flügel, 4:25, Stehr / Demmler, Computer 3-4-x, 3:15, Stehr / Demmler, Du bist kein Mensch, 2:45, Pöppel / Demmler, Blaue Stunde, 3:30, Pöppel / Demmler, Reise zu den Sternen, 6:25, Stehr / Demmler, Bonustitel: Fliegen vor der Zeit, 4:40, Alexander Stehr, Manfred Kähler / Kurt Demmler, Sind wir allein, 4:35, Kähler / Demmler,

Berluc, Rocker von der Küste, Amiga 88697667132, 2010: Seite1: Gradaus, 4:12, Stehr / Demmler, No Bomb, 3:54, Kähler / Demmler, Fieber, 4:21, Kähler / Lasch, Die Erde lebt, 4:16, Stehr / Lasch, Rocker von der Küste, 3:14, Kähler / Ränker / Lasch, Daß in hundert Jahren.., 4:40, Kähler / Lasch, Asphalttraum, 4:57, Durchgebrannt, 3:23, Lieder der Welt, 3:56, Bonus: 35 Jahre Berluc-Neue Songs: In der Stille einer Nacht, 4:00, Flieg Adler, flieg, 4:24, Blind vor Liebe, 3:31, Wenn du lebst, 4:26
